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BEKANNTMACHUNG, Vollzug der Wassergesetze

B e k a n n t m a c h u n g

 

Vollzug der Wassergesetze;

Abwasseranlagen Gemeinde Heßdorf: Einleitung von Mischwasser aus Mischwasserentlastungsbauwerken in den Ortsteilen Hesselberg, Dannberg, Klebheim, Niederlindach, Hannberg und Röhrach in die Gewässer Mohrbach, Seefeldgraben und Lindach

 

Die Gemeinde Heßdorf beantragt für das Einleiten von Mischwasser aus den Mischwasserentlastungsbauwerken in den Ortsteilen Hesselberg, Dannberg, Klebheim, Niederlindach, Hannberg und Röhrach in die Gewässer Mohrbach, Seefeldgraben und Lindach eine wasserrechtliche Erlaubnis (gehobene) gem. § 15 WHG.

 

Die Einleitung von Mischwasser in den Mohrbach, Seefeldgraben und Lindach (Gewässer III. Ordnung) stellt eine oberirdische Gewässerbenutzung nach § 9 Abs. 1 Nr. 4 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) dar.

 

Der Plan liegt in der Zeit vom 20.03.2017 bis einschließlich 24.04.2017 bei folgenden Stellen während der üblichen Dienststunden zur Einsichtnahme aus:

  • Gemeinde Heßdorf, Bauamt, Zimmer 2, Hannberger Str. 5, 91093 Heßdorf
  • beim Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Zimmer 205, Schlossberg 10, 91315 Höchstadt

 

Dieser Bekanntmachungstext und die Antragsunterlagen werden gemäß Art. 27 a BayVwVfG auch auf der Website des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt eingestellt.

 

Der Bekanntmachungstext wird eingestellt unter:

www.erlangen-hoechstadt.de/wasserrecht/bekanntmachungen.html

Die Antragsunterlagen werden vom 20.03.2017 bis 24.04.2017 eingestellt unter:

www.erlangen-hoechstadt.de/wasserrecht/auslegungsunterlagen/hessdorf.html

 

Einwendungen gegen das Vorhaben können bis spätestens 10.05.2017 bei den folgenden Stellen schriftlich oder zur Niederschrift während der Dienststunden erhoben werden:

  • Gemeinde Heßdorf, Bauamt, Zimmer 2, Hannberger Str. 5, 91093 Heßdorf
  • beim Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Zimmer 205, Schlossberg 10, 91315 Höchstadt

 

Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privat-rechtlichen Titeln beruhen.

 

Über die rechtzeitig erhobenen Einwendungen findet ein Erörterungstermin statt.

 

Bei Ausbleiben eines Beteiligten an dem Erörterungs-termin kann auch ohne ihn verhandelt werden. Verspätete Einwendungen können bei der Erörterung und Entscheidung unberücksichtigt bleiben.

Wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind, können Personen, die Ein-wendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden. Ferner kann in diesem Fall die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

 

Höchstadt, 27.02.2017

Landratsamt Erlangen-Höchstadt

Sachgebiet 40

-Umweltamt-

 

Angela Bauer

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