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[Update] Unentgeltliche Ernte von gemeindlichen Obstbäumen

Besonders gekennzeichnete gemeindliche Obstbäume sind ab sofort zum unentgeltlichen Abernten freigegeben. Die Gemeinde möchte mit der Freigabe verhindern, dass das Obst an nicht abgeernteten Bäumen verfault und außerdem das Bewusstsein der Bürger für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln stärken.
Streuobstwiese Großenseebach
Streuobstwiese am Schuttberg Großenseebach

[Update vom 25.08.21]

Die gesamte Streuobstwiese Großenseebach (hinter dem Schuttberg) ist zum Abernten freigegeben, auch wenn derzeit nicht alle Bäume einzeln gekennzeichnet sind.

 

[Original-Artikel] 

Die Gemeinde hat Obstbäume auf gemeindlichem Grund, die von den Bürgern abgeerntet werden dürfen, mit rot-weißem Flatterband gekennzeichnet. Entsprechende Bäume finden sich etwa an der Streuobstwiese am Schuttberg oder entlang der Staatstraße von Großenseebach in Richtung Heßdorf auf der linken Seite.

 

Bitte halten Sie beim Abernten die Regeln des Naturschutzes ein. Die Streuobstwiesen dürfen nicht befahren werden und verschmutzt werden und das Abernten der leckeren Äpfel und Birnensorten soll ohne Schäden an den Bäumen vonstattengehen. Auf der Streuobstwiese am Schuttberg tummeln sich zahlreiche historische Sorten. Bei den Äpfeln etwa „Geheimrat Breuhahn“, „Gelber Winterstettiner“, „Berliner Schafsnase“ oder auch der „Marienburger Christapfel“. Außerdem stehen auch leckere Früchte der "Bartholomäus-" und "Colomas Herbstbutter-Birne" und anderer Sorten zum Pflücken bereit.

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