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Glasfaserausbau

Glasfaserausbau in Heßdorf

In unserer Gemeinde Heßdorf mit ihren zahlreichen Ortsteilen haben die meisten Bürgerinnen und Bürger bereits Zugang zu schnellem Internet via DSL. Dazu hatte die Deutsche Telekom in den vergangenen Jahren alle Ortschaften – teils mit Fördermitteln zum Breitbandausbau – mit DSL bzw. VDSL (via Supervectoring) erschlossen. Seitdem stehen im Kernort Heßdorf und auch in den Ortsteilen in der Regel (V)DSL mit bis zu 250 MBit/s zur Verfügung.

Seit 2021 ist auch Glasfaserausbau bei uns konkret ein Thema. Damals bekundete die Deutsche Glasfaser erstmals Interesse an einem eigenwirtschaftlichen Ausbau. Es folgte im Sommer 2022 eine Markterkundung, um das Interesse der Bevölkerung an einem privaten Glasfaseranschluss festzustellen. Bei genügend Interesse (ca. 35% aller Haushalte) wollte das Unternehmen zunächst den Kernort Heßdorf und später ggf. auch noch (zunächst ausgewählte) Ortsteile ausbauen. Kurz darauf vermeldete auch die Deutsche Telekom, („nur) den Kernort Heßdorf ebenfalls eigenwirtschaftlich mit Glasfaser erschließen zu wollen. 

Zu dieser Zeit – im Spätsommer 2022 – gab es bei der Deutschen Glasfaser einen Wechsel im Vorstand und eine Umstrukturierung, infolge derer alle offenen Ausbau-Projekte zu einer Wirtschaftlichkeitsanalyse auf den Prüfstand kamen. Diese fiel – nachdem nun die Telekom bereits den Ausbau im Ort begonnen hatte – für unsere Gemeinde entsprechend ungünstig aus. Als Folge zog sich das Unternehmen Deutsche Glasfaser vom Ausbau des Kernortes Heßdorf zurück, bekundete aber Interesse am Ausbau von ausgewählten Ortsteilen.

Inzwischen (Stand Juli 2024) hat die Deutsche Telekom den Kernort Heßdorf eigenwirtschaftlich mit Glasfaser erschlossen, hat jedoch nach eigenen Aussagen aktuell kein Interesse am Ausbau in unseren Ortsteilen.

(Einige) Unserer Ortsteile möchte die Deutsche Glasfaser jedoch nach wie vor mit Glasfaser bis ins Haus/die Wohnung (FTTH – Fiber TThe Home) ausbauen. Für deren eigenwirtschaftlichen Ausbau (konkret aktuell Untermembach, Niederlindach, Hannberg) möchte die Deutsche Glasfaser auf bereits vorhandene Glasfaser-Infrastruktur des Mitbewerbers Deutsche Telekom zugreifen (Leerrohre, Glasfaser-Ortsknoten etc.). Ob und zu welchen Konditionen das verwirklicht werden kann, ist derzeit Gegenstand von Gesprächen und Schiedsverfahren vor der Bundesnetzagentur und teilweise auch Gerichtsverfahren.

Damit unsere Bürgerinnen und Bürger immer auf dem neuesten Stand sind, finden Sie auf dieser Themenseite unsere News-Artikel zum jeweils aktuellen Sachstand in Sachen Glasfaserausbau in Heßdorf und Ortsteilen.

Artikel zum Thema Glasfaser in Hessdorf

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Glasfaserausbau
2. Sep. 2024

Wie die Deutsche Glasfaser der Gemeinde  mitteilte, hat sie sich nun entschieden, endgültig Abstand vom Glasfaserausbau in Heßdorf bzw. den Ortsteilen der Gemeinde zu nehmen. Bis vor kurzem bestand zumindest für einige Ortsteile noch die Chance eines Glasfaserausbaus im Rahmen der Mitnutzung von Leerrohren des Mitbewerbers Deutsche Telekom gegen entsprechende Gebühr.

In einem zweijährigen Verfahren hatten die Bundesnetzagentur (BNetzA) und auch das Verwaltungsgericht Köln in einem Eilantrag kürzlich entschieden, dass die Telekom Mitbewerbern wie der Deutschen Glasfaser Leerrohre zur Mitnutzung gegen eine entsprechende Gebühr anbieten muss. Der Sinn dahinter ist die Verhinderung von sogenanntem Überbau - als dass jedes Unternehmen ihre eigenen Glasfaserleitungen in die Gehsteige legt und damit ein zweites oder gar noch mehr Netze von verschiedenen Betreibern parallel aufgebaut und betrieben werden. Durch die Mitnutzung von bereits von der Telekom damals verlegten, aber noch nicht genutzten Leerrohren durch Mitbewerber wie etwa die Deutsche Glasfaser, könnte diese dort nun ihre Glasfaserhauptleitung einblasen, ohne selbst noch einmal teure und auch für die Einwohner belastende Tiefbauarbeiten in den Straßen und Gehwegen der Gemeinde durchführen zu müssen.

Obwohl es sich bis jetzt nur um einen Eilentscheid des Verwaltungsgerichts Köln vom Juli 2024 handelt, der der Hauptverhandlung (Hauptsacheverfahren) vor Gericht noch final entschieden werden muss, hat die Deutsche Telekom der Deutschen Glasfaser daraufhin bereits ein Angebot für diese Mitnutzung von Teilen Ihrer öffentlich geförderten Glasfaserinfrastruktur (Leerrohre) in Heßdorf vorgelegt.

Im Zuge der Prüfung dieses Angebots hat das Unternehmen Deutsche Glasfaser noch einmal das gesamte Projekt ihres Glasfaserausbaus in Heßdorfer Ortsteilen (geplant waren zunächst Hannberg, Niederlindach und Untermembach), auf Wirtschaftlichkeit geprüft.


Das Ergebnis

Der Ausbau dieser drei Ortsteile allein (also ohne den Kernort Heßdorf, den die DG nach dem Ausbau der Telekom bereits im Januar 2023 aufgegeben hatte), sei - auch aufgrund von deutlich gestiegenen Kosten - für das Unternehmen aus der Freien Wirtschaft im eigenwirtschaftlichen Ausbau schlicht und ergreifend wirtschaftlich nicht mehr vertretbar.

Joachim Diehl, Senior Manager kommunale Kooperationen bei der Deutschen Glasfaser und auch Ansprechpartner für unsere Gemeinde Heßdorf:

„Die durch den Wegfall des Kernortes Heßdorf verlorenen Synergiepotentiale können, bedingt durch zwischenzeitlich weiter gestiegene Kosten, auch über den Leerrohrzugang nicht mehr wie geplant kompensiert werden“.


Was bedeutet das für unsere Bürger?

Die Deutsche Glasfaser wird in Heßdorf und in den Heßdorfer Ortsteilen keinen Glasfaserausbau durchführen. Bürgerinnen und Bürger aus Heßdorfer Ortsteilen, die nach dem Markterkundungsverfahren ein Absichtserklärung für einen Glasfaseranschluss bei der Deutschen Glasfaser abgeben hatte, haben keine Verpflichtungen dem Unternehmen gegenüber. Da es keinen finalen Vertragsabschluss über den Anschluss gab - diese sollte nach der Entscheidung folgen, ob überhaupt ausgebaut wird - gibt es auch beidseitig keine Verpflichtungen. Sie müssen also nichts kündigen.

Bürger im Kernort Heßdorf, die einen Glasfaseranschluss möchten, können diesen derzeit nur bei einem Anbieter beantragen: der Deutschen Telekom. Für die Ortsteile gibt es derzeit und auf absehbare Zeit leider keine Anbieter für das schnelle Internet mittels Lichtleiterkabel(, denn auch die Telekom plant aus wirtschaftlichen Gründen keinen Ausbau der Ortsteile.)

Eine Übersicht aller bisherigen Beiträge zum Thema "Glasfaserausbau" in unserer Gemeinde Heßdorf finden Sie unter www.hessdorf.de/glasfaser.


Aber kann denn die Gemeinde da nichts machen?

Leider nein. Da es sich um einen eigenwirtschaftlichen Ausbau handelt, liegt die Entscheidung, ob eine Firma unsere Gemeinden mit Glasfaser erschließt, ganz allein bei diesem Unternehmen. Schlussendlich entschließt sich eine Firma auch nur dann dazu, wenn sie sich sicher ist, dass sie ihre Investition (die Tiefbaumaßnahmen und das Verlegen der Kabel in den Straßen und dann bis zum Hausanschluss) in absehbarer Zeit nicht nur wieder herein holt, sondern darüber hinaus eben auch noch Gewinn mit ihren Produkten erzielt.

Glasfaserausbau in einer Gemeindestraße durch die Deutsche Glasfaser – Beim sogenannten Trenching-Verfahren wird nur minimal-invasiv gearbeitet. Die Fräse öffnet den Boden nur etwa auf 15 cm Breite. In diesen Minigraben werden später mehrere Glasfaser-Bündel ("Speedpipe-Verbund) gelegt.

Ein Rechenbeispiel:
Für einen Glasfaseranschluss zahlt ein Kunde je nach Geschwindigkeit und Anbieter derzeit etwa zwischen 40 - 100 Euro monatlich. Die Kosten für den klassischen Tiefbau, um einen Kilometer Glasfaser zu verlegen, bezifferte etwa die Deutsche Telekom auf ihrer eigenen Homepage im Juni 2024 mit etwa 85.000 Euro. Um also beispielsweise den kleinen Ortsteil Röhrach vom Glasfaser-Hauptverteiler in Hannberg zu erschließen, würden diesem Unternehmen also für diese knapp 1,8 km lange Strecke allein schon Tiefbaukosten von rund 150.000 Euro entstehen. Rechnet ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das ja eine Gewinnerzielungsabsicht hat, dann damit, dass vielleicht etwa ein Viertel der Einwohner - und das ist schon hoch gegriffen - einen Glasfaseranschluss buchen, dann stehen dem folgende Einnahmen entgegen: 25 aktive Glasfaser-Anschlüsse á 50 EUR/Monat =  15.000 EUR Einnahmen im Jahr

Das würde bedeuten, dass sich diese Investition des Glasfaserausbaus von Röhrach für das ausführende Unternehmen erst nach etwa 10 Jahren amortisiert hat und erst im 11. Jahr Gewinn abwirft. Und das auch noch abzüglich möglicher anfallenden Wartungs- oder Reparaturarbeiten in diesem Zeitraum, die in diesem Beispiel gänzlich unbeachtet bleiben. Von den Zusatzkasten der Verlegung durch Genehmigungsverfahren, steigenden Einkaufspreisen, Baukosten, Betriebskosten, Lohnsteigerungen, Inflation etc. mal ganz abgesehen. Und von etwaigen Anschlusskündigungen in dieser langen Amortisationszeit.

Beachten Sie bitte, dass dieses Rechenbeispiel genau das ist - ein Beispiel - und auch keinerlei Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit erhebt. Es soll Ihnen lediglich verdeutlichen, warum sich viele Unternehmen im Glasfasermarkt gegen einen eigenwirtschaftlichen Ausbau entscheiden. In der Regel ist das der Fall , weil es für sie - gerade bei kleinen Flächengemeinden wie wir es sind - wirtschaftlich schlicht und ergreifend unattraktiv ist. (Viel Wegstrecke zu bauen für verhältnismäßig wenige potentielle Kunden, (hohe Investition <--> wenig Gewinn)

Und zurück zum Einfluss der Gemeinde: Diese Firmen sind freie, privatwirtschaftliche Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht. Die Gemeinde kann ihnen den Ausbau nicht anweisen oder Unternehmen gar dazu zwingen. Ebenso wenig, wie wir einen Metzger zwingen könnten, einen Filiale in beispielsweise Dannberg zu eröffnen, um die dortigen Haushalte zu versorgen. Wenn ein Metzger der Meinung ist, dass es sich für ihn rechnet, dort einen Laden zu eröffnen, dann wird er genau das tun. Wenn nicht, können wir ihn aber auch nicht dazu zwingen. Und ebenso verhält es sich beim eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau...


Glasfaserausbau - Hinweisband – Bevor beim Glasfaserausbau die Gräben wieder verdichtet werden, kommt noch ein entsprechendes Hinweisband mit hinein. Damit bei eventuellen Aufgrabungen später die Kabel nicht aus Versehen beschädigt werden.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir verstehen Ihren Frust und Ihre Enttäuschung über diese anhaltenden Verzögerungen bzw. aktuellen Stillstand beim Glasfaserausbau in unserer Gemeinde. Seit Jahren warten wir gemeinsam darauf, dass die notwendigen Schritte unternommen werden, um unser digitales Infrastrukturprojekt voranzutreiben. In der vorangehenden Schilderung haben wir Ihnen nun auch ausführlich die Umstände erklärt, warum es jetzt erneut zum Stillstand kommt. Wir bedauern zutiefst, dass diese Umstände den dringend benötigten Fortschritt weiter hinauszögern und gerade unseren Ortsteilen damit derzeit weiterhin der Zugang zu einer schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindung mittels Glasfaser verwehrt bleibt.

Diese Umstände liegen jedoch außerhalb unseres Einflussbereichs. Wir möchten noch einmal klarstellen, dass die Gemeinde alle erforderlichen Schritte unternommen hat und sich kontinuierlich dafür einsetzt, dass der Glasfaserausbau auch in unseren Ortsteilen so schnell wie möglich vorangeht. Dabei betonen wir auch ausdrücklich, dass wir allen Unternehmen der freien Wirtschaft offen gegenüberstehen, die einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau bei uns durchführen möchten.

Zum jetzigen Stand sind der Gemeinde aber keine weiteren Interessenten für dieses Projekt bekannt.

Wir danken unseren Bürgerinnen und Bürgern für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in dieser schwierigen Situation. Sobald es neue Entwicklungen gibt, werden wir Sie umgehend informieren.


Presseartikel zum Thema

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Glasfaserausbau
9. Juli 2024

Es gibt ein Update in Sachen Glasfaserausbau in Heßdorf und die Verhandlungen zwischen der Deutschen Glasfaser und der Deutschen Telekom. Am 24. Juni hat das Verwaltungsgericht Köln den Streit um die Mitnutzung bereits vorhandener Telekom-Infrastruktur in einem Eilbeschluss zugunsten der Deutschen Glasfaser entschieden. Dieser Beschluss (AZ: 1 L 681/24) wurde beiden Parteien bereits zugestellt.

Wie ein Firmensprecher der Deutschen Glasfaser der Gemeinde heute mitteilte, liegt seit kurzem ein Angebot der Deutschen Telekom (auf Mitnutzung von Telekom-Infrastruktur im Sinne von "Open Access") beim Unternehmen vor. Dieses befindet sich aktuell in der rechtlichen und wirtschaftlichen Überprüfung in den entsprechenden Fachabteilungen. Sobald ein Ergebnis vorliegt, wird die Deutsche Glasfaser die Gemeinde Heßdorf darüber informieren. Nachfolgend das heutige Statement des Unternehmens der Gemeinde gegenüber:

"Wir begrüßen, dass nach der Bundesnetzagentur nun auch das Verwaltungsgericht Köln im Eilbeschluss entschieden hat, dass sich die Deutsche Telekom an das Telekommunikationsgesetz halten und offenen Netzzugang bei öffentlich geförderten Glasfasernetzen gewähren muss. 

Das Angebot der Deutschen Telekom ist bei uns eingegangen und wird aktuell umfassend geprüft.

Mit Open Access fördern wir den fairen Wettbewerb und bieten Kunden echte Wahlfreiheit zwischen starken Angeboten und Leistungen."

Joe Diehl
Senior Manager Kommunale Kooperationen
Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH


Presseartikel zum Thema

Medienberichten zufolge "reagierte die Telekom mit Unverständnis auf die aktuelle Gerichtsentscheidung", so etwa das Handelsblatt und bezeichnet sie als "Eingriff in ihr Netzeigentum". Nachdem der aktuelle Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Köln unanfechtbar ist, "werde die Telekom ihre anderweitige Ansicht im laufenden Klageverfahren weiterverfolgen."

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Glasfaserausbau
24. Feb. 2023


Netzausbau der Deutschen Telekom mit Glasfaser

Die Deutsche Telekom hat

in den vergangenen Monaten den Kernort Heßdorf

und auch

den südlichen Teil von Großenseebach mit Glasfaser ausgebaut

und die notwendigen Kabel in die Straßen und Gehwege verlegt, um von dort aus dann die Haushalte erschließen zu können, die einen entsprechenden Anschluss buchen.

Ursprünglich war das Vermarktungsfenster zum Bestellen von solchen Glasfaseranschlüssen
ohne Herstellungskosten für dort wohnende Bürger Ende des Jahres 2022 abgelaufen.


Nachdem sich die Deutsche Glasfaser Anfang des Jahres vom eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau im Kernort Heßdorf zurückzog

und die entsprechenden Vorverträge mit den Heßdorfer Bürgern dort aufkündigte, hingen diese nun buchstäblich in der Luft.

Im Gespräch mit der Deutschen Telekom konnte die Verwaltung jetzt aber erreichen,
dass das Vermarktungsfenster noch einmal geöffnet wird.

Bis spätestens 01.06.2023 kann ein Anschluss bestellt werden –
ohne zusätzliche Kosten.


Netzausbau der Deutschen Glasfaser (FTTH)

Umstellung von Kupfer auf Glasfaser

Die Telekom bietet die Möglichkeit, bestehende Kupferanschlüsse auf Glasfaser umzustellen – auch in kleinen Tarifstufen.



Informationsabende im März


Außendienst-Kundenberater

haben viele Bürger verunsichert – daher gibt es neue Informationsabende.

Weitere Infos beim

Telekom-Partner „m-t-z“
.

Großenseebach Heßdorf
Montag, 20. März 2023 Mittwoch, 22. März 2023
16.00 – 19.00 Uhr 16.00 – 19.00 Uhr
Sitzungssaal Rathaus Sitzungssaal Rathaus
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30. Jan. 2023
Nachdem die Firma Deutsche Glasfaser im Sommer 2022 einen eigenwirtschaftlichen Ausbau von Heßdorf und Ortsteilen mit Gl...
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12. Dez. 2022
Im Zuge des Glasfaserausbaus der Deutschen Telekom im Verwaltungsgebiet wurden in den vergangenen Woche zahlreiche Straß...
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29. Aug. 2022
Ende Juli war die Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser für einen Ausbau in Heßdorf und den Ortsteilen Hannberg, Ni...
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30. Mai 2022
Im Zuge des Glasfaserausbaus der Deutschen Telekom bei uns in der Gemeinde, sind ab Mittwoch, 1. Juni 2022 autorisierte ...

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08:00 - 12:00 Uhr

Dienstag

08:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch

08:00 - 12:00 Uhr

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14:00 - 18:00 Uhr

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